Das Internet riecht

Dieses Kästchen namens Olly ist nach Smellit, ScentScape und GameSkunk der jüngste Versuch, Computer und situativ erzeugte Gerüche (und ich meine jetzt nicht Bohnen und Blähungen) mit einander zu verbinden.

Im Gegensatz zu den ambitionierten Gaming-Anwendungen beschränkt Olly sich aber auf die Geruchsuntermalung von Alltäglichem.

So kann man etwa den Eingang einer neuen Mail oder eines neuen Tweets von einem Duftwölkchen begleiten lassen.

Bei der Wahl des Geruchs hat man freie Hand; eien Parfümessenz wird in einen Plastikbehälter eingefüllt, und das war’s.

Am besten – so empfehlen die Erfinder von Olly – stellt man sich gleich einen ganzen Stapel der Geräte hin und ordnet allem, was so auf den Rechner einwirkt, einen eigenen Geruch zu.

Dass Olly (derzeit noch in der Entwicklungsphase) tatsächlich produziert wird, wage ich allerdings mal zu bezweifeln. Die Vorstellung, in einer Duftwolk zu sitzen, deren Geruch davon abhängt, was andere Menschen einem auf den Rechner schicken, ist zumindest für meinen Geshamck dann doch etwa zu, sagen wir mal, ausgefallen. [dieter]

[via OhGizmo!]

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