Kinect weiß, was der Kunde will (oder so)

Kinect entwickelt sich ja langsam aber sich zu einer echten Allzweckwaffe, und nun soll der Bewegungssensor von Microsoft auch noch feststellen, wie sich Kunden durch ein Geschäft bewegen.

Das Programm, das diese Informationen liefert, nennt sich Bootstrapper und lässt die Kinect-Kameras die Schuhe von Menschen identifizieren und beobachten, die einen Laden betreten.

Die Geräte sollen dazu auf Bodenhöhe montiert werden, so dass zum einen Datenschutzprobleme vermieden werden; zum anderen muss nicht erst Video-Material ausgewertet werden, sondern die Bewegungsmuster können von Kinect-Stationen direkt in einen Rechner wandern.

Das System soll eine Genauigkeit von 96 Prozent haben, und aus den Reihen der Marktforscher heißt es, Bootstrapper habe „Potenzial“ – mal sehen, was daraus wird. [dieter]

[via New Scientist]

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Eine Antwort zu Kinect weiß, was der Kunde will (oder so)

  1. lozer schreibt:

    dieser Artikel ist das Resultat einer schlechten Übersetzung aus dem Englischen.

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