Nasenhaare: Wer sagt’s dem Kind?

In Japan gibt es einen schönen neuen Service, der hilft, peinliche Momente zu vermeiden, die durch allzu üppig wuchernde Behaarung in den Nasenlöchern entsteht.

Die nämlich wird von vielen Menschen als unangenehm betrachtet, aber wie bringt man dem/der Behaarten bei, was sich da in der Nase abspielt? Per Internet natürlich.

Dort nämlich gibt es die Site Chololi, die es ermöglicht, besagter Person eine anonyme E-Mail zukommen zu lassen. In der kann man sogar spezifizieren, um welches Nasenloch es sich handelt und wie viele Haare sichtbar sind.

Außerdem kann man angeben, in welchem Verhältnis man zu der Person steht (Freund, Kollege, Chef, Ehepartner etc.) und in welchem Tonfall die Information geschrieben sein soll.

So kann sich dann der Empfänger der Mail mal kurz entschuldigen, in den Örtlichkeiten des Restaurants, in dem man sich vielleicht gerade befindet, mit beherztem Zupfen vor dem Spiegel das Problem beseitigen, und schon ist die Stimmung wieder bestens. [dieter]

[via Japan Trends]

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