Ultrabooks: AMD steigt in den Ring

Bei dem ganzen Hickhack, das Intel mit den Notebook-Herstellern über die 1.000-Dollar-Preisgrenze für die neuen Ultrabooks veranstaltet hat, ist irgendwie ganz in den Hintergrund gedrückt, dass es ja noch einen ewigen Konkurrenten von Intel gibt.

Und der ist selbstverständlich nicht untätig geblieben: AMD will im Juni eine eigene Plattform auf den Markt bringen, die ebenfalls für Ultrabooks geeignet ist. Und natürlich billiger ist.

Die Plattform trägt den Codenamen Ultrathin, was zwar nicht originell, aber aussagekräftig ist.

Das Entscheidende ist ja aber auch der Preis: Der soll um 10 bis 20 Prozent unter dem der vergleichbaren Intel-Chips liegen, was bedeutet, dass AMD-Ultrabooks etwa 100 bis 200 Dollar billiger sein werden.

Geschätzt wird, dass bis zum Jahresende etwa 20 AMD-Ultrabook-Modelle auf dem Markt sein werden, während Intel es wohl auf 75 bringen wird. Als mögliche Hersteller von AMD-Ultrabooks gelten HP, Acer und Asustek.

[via DigiTimes]

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