Abnehmen mit 3D-Modellen

Das Versprechen, dass Digitalgerätschaften beim Abnehmen helfen könnten, haben wir ja schon des öfteren gehört – und waren bislang recht skeptisch.

Nun aber hat sich die University of Washington etwas einfallen lassen, und diese Adresse sollte ja für ein gewisses Maß an Seriosität bürgen.

Die Forscher der Hochschule haben eine Gerätschaft entwickelt, die in Zusammenarbeit mit der Kamera eines Smartphones ein dreidimensionales Abbild dessen erstellt, was man gerade zu verzehren gedenkt.

Das Dietary Data Recorder System berechnet dann das Volumen, schaut in einer Datenbank nach, um welches Lebensmittel es sich handelt, und berechnet dann, wie viel Kalorien man sich damit reinschieben würde.

Die Genauigkeit soll schon bei 90 Prozent liegen, so dass in absehbarer Zeit damit zu rechnen ist, dass ernährungsbewusste Menschen im Restaurant dadurch auffallen, dass sie erstmal das Handy über den Teller kreisen lassen, bevor sie sich’s schmecken lassen. [dieter]

[via TechFlash]

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