Acer kündigt passiv-aggressive Attacke an

Gut ausgeruht nach den Neujahrsfeiertagen hat Acer-Chef Jim Wong angekündigt, es 2012 der Konkurrenz aber richtig kräftig zeigen zu wollen.

Mit unterschiedlichen Strategien will der Hardware-Hersteller in den Bereichen Ultrabooks, Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones Boden gut machen.

Bei Ultrabooks will Acer richtig aggressiv an die Sache gehen: Vier neue Modelle soll es im zweiten und dritten Quartal geben, und zwar zu Preisen zwischen 699 und 799 Dollar, also deutlich unter der von Intel propagierten 1.000- Dollar-Grenze, an der die anderen Hersteller noch knapsen.

Generell aber, so Wong, will man sich bei der Preispolitik künftig passiver geben und nicht mehr versuchen, mit Niedrigpreisen Marktanteilen zu erobern.

Das schlägt sich dann auch gleich in der Tablet-Strategie nieder: Den oberen Bereich will man Apple überlassen, den unteren Amazon, bleibt also das Spektrum von 299 bis 499 Dollar, das Acer beackern will.

Ob das nun wirklich so attraktiv ist, bleibt abzuwarten; interessant (für den Käufer) klingen dagegen die Ultrabook-Ankündigungen, zumal Acer außerdem annonciert hat, die Abteilungen Netbooks und Ultrabooks in den nächsten 18 bis 24 Monaten zusammenführen zu wollen. [dieter]

[via DigiTimes]

 

 

 

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