Der Bass bringt’s

Da meckere nochmal eine von den älteren Herrschaften über HipHop – immerhin könnte der Wummerbass, der da zu hören ist, in Bälde dazu beitragen, dass das Implantat nicht schlappmacht.

Forscher der Purdue University haben nämlich einen Sensor entwickelt, der für solche Geräte benötigt wird und seine Energie aus den Schallwellen beziehen kann, die auf den Körper treffen.

Mit Schallwellen zwischen 200 und 500 Hertz kann man innerhalb des Sensors eine Vorrichtung zum Vibrieren bringen, die wiederum dem Sensor den Saft verschafft, seinen Job zu erledigen  und Messwerte zu nehmen.

Das könnte man nun zwar auch mit Hilfe eines Dauertons erreichen, aber da die Wissenschaftler menschenfreundlich dachten, haben sie beschlossen, Musik zu Hilfe zu nehmen.

Man ackerte sich durch Rap, Blues, Jazz und Rock, um festzustellen, dass HipHop am besten funktioniert. Was dagegen gar nicht geht, ist Jazz. Könnte also heißen, dass man sich beim Implantattragen künftig musikalisch umstellen muss – immerhin sind die Forscher nicht beim Schlager gelandet. [dieter]

[via Popsci]

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