Erascan: Radieren und scannen

Ein Whiteboard habe ich selbst zwar lange nicht mehr benutzt, auch wenn es ohne Zweifel nützlich ist.

Ein praktisches Problem war jedoch stets, wie man das auf der Tafel Befindliche weiterverwertet – mit der Handy-Kamera abfotografieren ist zwar kein schlechter Einfall, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Hier soll Erascan greifen.

Die Designer, die sich das Gerät ausgedacht haben, möchten, dass es einerseits das Whiteboard wieder säubert, andererseits aber – je nach Bedarf – das Geschriebene und Gemalte scannt, bevor es endgültig im Orkus verschwindet.

Was gescannt wird, sieht man auf einer LCD-Anzeige; die zeigt auch die verschiedenen Funktionen, die zur Verfügung stehen (z.B. Versand der Informationen per E-Mail).

Klingt alles recht praktisch – was aber nicht gezeigt wird, ist, wie die Unterseite des Erascan tatsächlich aussieht. Dass Scanner-Linse und Wischtuch auf engstem Bereich mit einander auskommen, ohne dass letzteres ersterem ins Gehege kommt, kann ich mir nämlich nicht so recht vorstellen. [dieter]

[via Yanko]

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