Ein Herz für virtuelle Tiere

Ja, was passiert denn eigentlich mit all den Tamagotchis, um die sich niemand mehr kümmert? Und das ist ja nicht einmal die einzige virtuelle Tierart, mit der man es im Lauf der Jahrzehnte zu tun bekommen hat.

Da muss was geschehen, fand jemand, der sich puppyrainbow nennt, und hat auf Kickstarter das Projekt Virtual Pet Shelter gestartet.

Ziel des Unternehmens ist es,  möglichst viele virtuelle Tierchen dort aufzukaufen, wo sie feilgeboten werden (bei eBay etwa), sie mit neuen Batterien und Ähnlichem wieder hochzupäppeln und ihnen anschließend neue Besitzer zu vermitteln.

Langweilt sich der neue Tierbeschützer, kann er sein Virtual Pet auch zurücksenden und sich ein neues schicken lassen. Dazu soll das Virtual Pet Shelter Foster Parent Program aufgelegt werden.

Das Projekt wird gestartet, sobald bescheidene 250 Dollar beisammen sind, womit sich sicherlich erstmal nicht viel erreichen lässt, aber jeder Tierschutzbund hat mal klein angefangen. [dieter]

[via Technabob]

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