Wenn’s am Handgelenk summt

Nokia will seinen Kunden ans Leder bzw. an die Haut: Ein neues Patent stellt dar, wie man dass lästige Klingeln des Handys ersetzen könnte.

Nämlich durch das „Tätowieren“ von Magnetelementen auf die Haut, wo sie dann bei eingehenden Gesprächen vibrieren.

Offenbar muss man sich für diese Technik die Partikel nicht permanent applizieren lassen, sondern es soll sich um etwas ähnliches wie eine temporäre oder ein Henna-Tätowierung handeln.

Das Material, das verwendet werden soll, ist eine ferromagnetische Tinte, die im demagnetisierten Zustand aufgetragen und dann remagnetisiert wird und auf Signale des Handys reagiert.

Natürlich gibt es da noch viele Fragen, und ich meine damit nicht allein die etwas frivole danach, wo man die Tinte überall applizieren könnte, sondern eher etwa sowas wie die Überlegung, ob die Tinte nicht potenziell mehr könnte als einfach nur vibrieren, sondern z.B. auch die Rufnummer darstellen. Aber einstweilen ist das alles ja nur ein Patentantrag … [dieter]

[via Dvice]

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2 Antworten zu Wenn’s am Handgelenk summt

  1. neLLi tHe kiD schreibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biotattoo

    temporäre tattoos gibts nicht, siehe link

  2. [dieter] schreibt:

    @ neLLi tHe kiD: Schauder …

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