Elektroradeln mit Computer

E-Bikes stehen ja eigentlich eher im Ruf, etwas für Leute zu sein, denen das pedalentreten zu mühselig ist.

Dieses Image aber will man wohl mit Hilfe von High-End-Produkten wie dem Modell Wörthersee (?) von Audi (!) ändern – das Fahrrad sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch mit allem möglichen Elektronik-Schnickschnack ausgerüstet.

Wer sich auf das 21 Kilo schwere Gefährt schwingt, kann nämlich auf einem im Rahmen befindlichen Bordcomputer zugreifen, der per Touchscreen bedient wird.

Der Rechner zeichnte unter anderem Tricksequenzen auf, die man mit dem Rad absolviert, wählt den passenden Fahrmodus aus und steuert verschiedene Funktionen des Elektrorads.

Was Wörthersee kosten soll, wird leider nicht mitgeteilt, aber ich schätze mal, dass man für den Preis auch einen guten Gebrauchten aus der Mittelklasse kriegt. [dieter]

[via Born Rich]

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2 Antworten zu Elektroradeln mit Computer

  1. shoesy schreibt:

    Alleine der Sattel sieht scheisse aus. Es sei denn, man setzt sich bei diesem Bike gar nicht.

  2. epospecht schreibt:

    „Tricksequenzen“ mit einem 21 Kilo Rad. Nee, ist klar.

    Pedelecs sexy machen zu wollen ist per se ja nicht schlecht, ihr innovatives Element (Kraftersparnis) passt aber nicht in das Anforderungsprofil von Sportgeräten.

    In dem Sinne ist das Dingens eben eine elitäre Designstudie für Audi-Enthusiasten ohne praktischen Nutzen.

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