Chromebook: Die Hersteller sind nicht wirklich begeistert

Chromebook? Ach ja richtig, Google wollte ja auch Notebooks unters Volk bringen, die mit dem Chrome-OS ausgerüstet sind.

Das allerdings war im ersten Anlauf offenkundig nicht wirklich erfolgreich – lediglich 200.000 Exemplare gingen über den Ladentisch. Und so gibt es bei der zweiten Generation offenbar deutliche Absetzbewegungen an der Herstellerfront.

Asustek und HTC jedenfalls sollen sich bereits aus dem Projekt verabschiedet haben, und bei Acer denkt man intensiv über den Ausstieg nach, wie es aus Taiwan heißt.

Ein wesentlicher Grund dafür dürfte sein, dass die Specs des Google-Rechners niemand so recht vom Hocker reißen werden.

Das Gerät kommt mit 12,1-Zoll-Display und Celeron 867-Prozessor und wiegt weniger als 1.500 Gramm. Allerdings wird es für den geplanten Preis von 449 bis 549 Dollar lediglich eine 16GB-SSD und 4GB RAM geben.

Damit liegt das Chromebook preislich oberhalb der gebeutelten Netbooks, ohne sehr viel mehr zu bieten (auch  wenn die Chrome-Oberfläche deutlich verbessert werden soll), und wahrscheinlich zu knapp unterhalb der Schummel-Ultrabooks, die ja auch bald auf den Markt drängen. Und dass die Heerschar der Fans von Chrome OS unüberschaubar wäre, kann man ja nun auch nicht gerade behaupten … [dieter]

[via DigiTimes]

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