Google Translate: Der User soll’s richten

Über die automatischen Übersetzungen von Google Translate mag man sich ja immer wieder gerne amüsieren, aber vor allem dann, wenn professionelle Sprachvermittler darüber spotten, sollte man doch immer wieder darauf verweisen, wie weit Google eigentlich schon aus eher bescheidenen Anfängen gekommen ist.

Für einen weiteren Qualitätsschub sollen nun die Nutzer der Anwendung sorgen.

Eine neue Funktion erlaubt es, den von Google Translate präsentierten Übersetzungstext zu modifizieren und zu verbessern; ist man Betreiber der entsprechenden Website, wird dieses Resultat angezeigt, wenn Besucher die Seite aufrufen und übersetzen lassen.

Sollte diesen der Text nicht zusagen, können sie eigene Verbesserungsvorschläge hinterlassen, die der Administrator berücksichtigen kann.

Das dürfte mittelfristig tatsächlich für flüssigere Übersetzungen sorgen – darüber, ob Google Translate diese Korrekturen aufzeichnet und gegebenenfalls benutzt, um die eigene Qualität zu erhöhen, wird allerdings nichts verlautbart. [dieter]

[via Übergizmo]

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2 Antworten zu Google Translate: Der User soll’s richten

  1. ROMSY schreibt:

    Sry, aber wo ist das denn bitte neu? Das gibt es sdoch schon eine Weile Oo

  2. [dieter] schreibt:

    @ROMSY: Also Google selbst hat es im Translate-Blog am 30. Mai erst selbst als Beta verkauft und verkündet, es „today“ zu starten: http://googletranslate.blogspot.de/2012/05/now-you-can-polish-up-googles.html

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