Fujifilm: 3D-Druck statt Fotoabzüge?

Die omnipräsente Digitalfotografie hat den klassischen Marken auf diesem Markt ja ziemlich zugesetzt, also müssen diese sich etwas Neues einfallen lassen, wenn sie dem Ruin entgehen wollen.

Das könnten zum Beispiel Kioske mit 3D-Druckern sein – das jedenfalls soll Fujifilm planen, wie es heißt.

Zumindest in der australischen Niederlassung des Unternehmens räumt man diese Absichten ein. Schließlich hab man eine entsprechende Infrastruktur und hinreichendes Know-How – Ziel sei ein „personalisierter 3D-Geschenkeladen“.

Das klingt erstmal nicht dumm, aber was das Unternehmen macht, wenn 3D-Drucker für den Normalnutzer erschwinglich werden (was ja auch keine Ewigkeit mehr dauern wird), ist eine andere Frage. [dieter]

[via SlashGear]

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