Gesichtserkennung taugt weiterhin nicht als Schutz

Schon als Android 4.0 zum ersten Mal unters Volk geworfen wurde, regeten sich Stimmen, dass die Gesichtserkennungs-Software darin eher lausig sei und man sie mit dem Vorzeigen eines Fotos täuschen könne.

Stimmt garnicht, hieß es, und außerdem sei das Schutzprogramm zumindest bei Samsung-Geräten so eingestellt, dass der zu identifizierenden User mindestens einmal blinzeln müsse. Stimmt aber offenbar wohl.

Zu diesem Resultat kommt jedenfalls die britische International Business Times, wo man den Fototrick an einem Samsung Galaxy S3 getestet hat.

Die rEaktion von Samsung auf die Panne ist, dass man die Face-Unlock-Funktion zum „low-protection security feature“ erklärt, was dann allerdings die Frage auswirft, weshalb man überhaupt eien Software auf das gErät packt, die Sicherheit allenfalls vorgaukelt.

Aber ich denke mal, dass sich sowieso die wenigsten auf derartige Segnungen des technischen Fortschritts einlassen, und so wäre größerer Schaden wohl ohnehin vermieden. [dieter]

[via IBTimes]

 

Dieser Beitrag wurde unter it news, unterwegs abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Gesichtserkennung taugt weiterhin nicht als Schutz

  1. Gördi schreibt:

    Nunja, wenn man jemandem das Handy gezielt klaut mag der Dieb ja auch ein Foto haben mit dem er das handy entsperren kann. Ein normaler Gelegenheitsdieb wird an so etwas mangeln.

    Solange die Software nicht ein x-beliebiges Gesicht anerkennt wie es manchmal bei Win7 vorkommt geht es ja noch.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s