Marktforschung: Computer-Markt driftet weiter auseinander

Bei Marktforscher Gartner soll es Prognosen für die Umsätze von Desktop-PCs, Notebooks und Tablets für das Jahr 2012 geben, die besagen, dass sich die Trends, die sich bereits in der Vergangenheit abgezeichnet haben, verstärken.

Heißt kurzgefasst: PC mau, Notebook so lala, Tablet prima.

Oder in konkreten Zahlen (soweit man das bei Prognosen sagen kann): Rund 363 Millionen Computer werden insgesamt ausgeliefert, was 1,5 Millionen weniger wären als im Vorjahr. Dafür verantwortlich ist im wesentlichen das Segment der Desktop-Rechner, von denen 3 Millionen weniger verkauft werden. Dafür legen die Notebook-Verkäufe um 5 Prozent zu, was allerdings deutlich unter den zweistelligen Zuwachszahlen der Vorjahre liegt.

Brummen tut es allenfalls bei den Tablets: Da sieht Gartner 2012 110 Millionen Geräte über den Tisch gehen, was nicht zuletzt dem Google-Tablet zugeschrieben wird sowie Geräten, die erst noch kommen sollen, wie ein neuer Kindle Fire und ein iPad mini.

Alles in allem aber trotzdem eher trübe Zahlen – der erwartete Einbruch bei den Umsätzen ist der erste seit dem Platzen der Dotcom-Blase (nein, nicht seit dem Platzen von Kim Dotcom – der lebt noch) im Jahr 2001. [dieter]

[via DigiTimes]

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