Das Ende der Ketchup-Tüte, wie wir sie kennen

Die Ketchup- und Mayo-Tüten, wie sie von den einschlägigen Fast-Food-Versorgern ausgegeben werden, sind eigentlich ein überflüssiges Übel, finden Bae Su-kyoo und Noh Haeun.

Ihre Lösung: das Dipping Cover.

Auch hier siegt wieder mal Simplizität: Die Gewürzbeilage zu den frittierten Kartoffeln und so wird einfach in eine Ausbuchtung im Deckel des dazugehörigen Getränks verabreicht.

Nette Idee, könnte klappen, setzt aber einiges voraus: Zum Beispiel, dass man ein Menü inklusive Getränk bestellt, dass man nämliches Getränk tatsächlich durch den Strohhalm schlürft (sonst ist die Sauerei vorprogrammiert), und dass das Bedienungspersonal halbwegs genau zielt (dazu mal kein Kommentar).

Und dann braucht man noch einen grünen Hinterbänkler, der ausrechnet, wie viele Plastikbäume durch dieses System gerettet werden können und der eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringt. [dieter]

[via Yanko]

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Eine Antwort zu Das Ende der Ketchup-Tüte, wie wir sie kennen

  1. Mmmh also bei der Outdoor activity fällt mir auf : wo sind denn die Fritten? in der anderen Hand? Da fehlt noch die Ablagefläche für die Kartoffelstäbchen, oder will er die auch per Strohhalm essen?

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