Pacman wird dreidimensional

Man muss schon über einen etwas ausgeprägteren Orientierungssinn verfügen, wenn man sich in die Pacman-Installation von Keita Takahashi wagt, denn hier findet das Spiel in drei Dimensionen statt.

Möglich macht es die Projektion des Spiels auf alle vier Wände und die Decke eines Raums, der mit weißen Stoffbahnen ausgekleidet ist.

Der Spieler selbst sitzt in der Mitte und futtert sich bzw. seine Spielfigur durch die Gegend und versucht, dem bösen Feind auszuweichen.

Wie gehabt also eigentlich – allerdings soll man bei dieser Spielfläche relativ schnell die Peilung verlieren, weshalb auch vor längerem Spielen gewarnt wird. Aber probieren könnte man’s ja mal … [dieter]

[via Übergizmo]

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