Mehr, als das Auge sieht

Fujitsu hat eine neue Technologie entwickelt, die herkömmliche QR-Codes zumindest teilweise ersetzen könnte.

Muss man bislang noch seine Smartphone-Kamera auf ein Klötzchenbilder richten, so soll an dessen Stelle künftig ein Code treten, der für das menschliche Auge unsichtbar in ganz normale Werbespots integriert werden kann und nur vom Handy erkannt wird.

Der Code an sich löst die selben Aktionen aus, die man vom klassischen QR her  kennt (also Aufrufen einer Website, Übertragung zusätzlicher Informationen etc.); um ihn zu lesen, muss man allerdings einen Abstand von zwei bis drei Metern zum Display haben. Dafür ist es allerdings nicht nötig, die Kamera auf eine bestimmte Stelle des Bildschirms zu richten.

Was – sollte sich das durchsetzen – bedeutet, dass man beim fernsehen während des Werbeblocks immer mal wieder aufgefordert wird, sein Telefon zu zücken – aber da haben wir ja eigentlich alle gerade umgeschaltet oder sind auf dem Weg zum Kühlschrank, oder? [dieter]

[via New Launches]

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