Die Zahnbürste im digitalen Zeitalter

Dass diese Zahnbürste namens Beam Brush während ihrer Benutzung zwei Minuten lang Musik von sich gibt und damit dafür sorgt, dass der Reinigungsvorgang nicht zu knapp bemessen ausfällt, ist der am wenigsten originelle Aspekt des Geräts.

Die sinnigerweise mit  Bluetooth versehene Bürste verfügt außerdem nämlich  auch noch über Sensoren, die das individuelle Putzverhalten genau unter die Lupe nehmen und aufzeichnen.

Entspricht das so erzeugte Profil, das aufs Smartphone übertragen und an die Herstellerfirma gesendet wird, den gängigen Vorstellungen über Zahnhygiene, gibt es dann allerlei Belohnungen wie Games, Kinokarten etc. – vor allem soll Beam Bruch also wohl beid er Kindeserziehung zum Einsatz kommen.

Aber auch der Zahnarzt könnte von den Aufzeichnungen profitieren, lässt sich das Putzverhalten doch schön in Tabellen und Grafiken darstellen.

In den Handel kommt Beam Brush im November für 50 Dollar (die App für Android und iOS ist gratis); Ersatzbürsten kosten jeweils 4 Dollar.

[via Mashable]

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3 Antworten zu Die Zahnbürste im digitalen Zeitalter

  1. Anonymous schreibt:

    wow, werdet ihr ab heute pro zeichen bezahlt? 😉

  2. [dieter] schreibt:

    Sorry, da hat der strg+V-Finger zu oft gezuckt …. 😉

  3. Pingback: Zahnbürste 2.0: App achtet aufs Putzen | 11tech

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