PIP: Gaming mit Maß

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Nicht jedem ist es gegeben, ein Höchstmaß an Vergnügen daraus zu gewinnen, dass ihm ein Game den Adrenalinpegel weit nach oben schiebt.

Wer den Stress beim Spielen lieber in einem überschaubaren Rahmen halten möchte, soll dies künftig mit Hilfe von PIP tun.

PIP ist ein Bio-Sensor, der zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden soll, um dort galvanische Reaktionen der Haut zu messen. Diese wiederum gelten als Indikator dafür, welche seelischen Belastungen der Gamer gerade ertragen muss.

Der so ermittelte Stresswert wiederum wird per Bluetooth auf ein Smartphone übertragen, auf dem eine App zu einen diese Daten auswertet und zum anderen direkt Einfluss auf das Spiel nimmt, mit dem man sich ebenfalls auf dem Smartphone vergnügt.

Dass könnte dann zum Beispiel bedeuten, dass in einem Spiel, bei dem man einen Drachen reiten muss, dieser sein Tempo verlangsamt, wenn dieses den Spieler zu sehr stresst; ist dieser dagegen entspannt, legt das fliegende Untier einen Zahn zu.

PIP sammelt derzeit bei Kickstarter Geld ein; zusammen mit App und drei  Spielen, die für PIP optimiert sind, soll das System 109 Dollar kosten. [dieter]

[via Technabob]

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