Zahnpasta: Wirbeln statt quetschen

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Unterschiedliche Auffassungen darüber, wie eine Zahnpastatube zu leeren sei, haben der Legende nach schon des öfteren zu tiefgreifenden Zerwürfnissen zwischen Menschen geführt, die ansonsten recht harmonisch zusammenleben.

Um das zu ändern haben Sungmin Hong, Yubin Choi, Yun Kim, Mi Jang aud Seokgyu Hwang von der Universität Dankook  ihren kollektiven Hirnschmalz eingesetzt und sind auf das Konzept Swing gekommen.

Die Idee: In der Tube befindet sich ein Loch, durch das man einen Finger schiebt, um sie kräftig herumzuwirbeln. Dadurch soll die Paste vollständig im  vorderen Teil der Tube landen, und der Streit um das Aufrollen von hinten entfällt.

Könnte klappen, sagen meine rudimentären Physikkenntnisse – allerdings müsste die Zahnpasta, die verwendet wird, dazu relativ dünnflüssig sein – und dann  würde sie sich ja auch nicht im hinteren Teil der Tube stauen, wenn man die einfach auf den Kopf stellt, oder? [dieter]

[via Yanko]

Printswing3

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