iDoorCam: Guck mal, wer da klingelt

idoorcamNachdem man dank allgegenwärtiger digitaler Vernetzung eigentlich immer und überall mitbekommt, wenn jemand was von einem will, ist es eigentlich nur noch der Besucher aus Fleisch und Blut, der unangemeldet vor der Haustür steht, der in diesen Informationsfluss integriert werden muss.

Das soll die iDoorCam leisten, eine Kamera, die an der Haustür angebracht wird.

Von dort meldet sie per WiFi an eine App auf dem Smartphone ihres Besitzers, wer gerade Einlass begehrt, und dank der Integration von Mikrophon und Lautsprecher kann man ein gepflegtes Pläuschchen halten, wenn man schon nicht selbst vor Ort ist.

Natürlich kann man  iDoorCam auch nutzen, wenn man zuhause ist, und dank Infrarot kann man sogar noch nächtens sehen, wer sich als Besuch aufdrängt – Vertreter dubioser Religionsgemeinschaften, die einem Gespräche über Sinn und Zweck des Lebens aufdrängen wollen, können sich also auch nicht im Schutze der Dunkelheit anschleichen (der Erfinder selbst sieht übrigens so aus, als gehöre er dieser Spezies an).

Ist bei IndieGoGo schon durchfinanziert; für 127 Dollar kann man noch drei Wochen lang zuschlagen. [dieter]

[indieGoGo]

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