Es lebe der Kinect-Karajan!

computer-orchestra

Kinect ist die wahrscheinlich beste Idee, die man bei Microsoft im letzten Jahrzehnt hatte, und während die Bewegungssensor-Technologie immer häufiger auch als Business-Anwendung zum Einsatz kommt, lässt sich damit auch einiges Vergnügliches anfangen.

Zum Beispiel ein Computer-Orchester dirigieren.

Den Freunden herkömmlicher Aufführungen klassischer Musik dürfte das natürlich ein Graus sein, aber wer sich nicht daran stört, wenn Musik aus Schaltkreisen kommt, könnte der Idee des Kinect-Orchesters schon was abgewinnen.

Computer Orchestra, wie sich das Projekt nennt, ist die Idee dreier Kunststudenten und sieht vor, dass man Samples auf eine Website hoch- bzw. von ihr herunterlädt.

Diese Samples weist man dann verschiedenen Laptops zu, die wiederum mit einem System gesteuert wird, bei dem neben Kinect noch WiFi, die Programmiersprache Processing und die Software SimpleOpenNI zum Einsatz kommen. Dirigiert wird das Ganze mit der bloßen Hand.

Was man damit an Klängen produzieren kann, zeigt das Video – ein neues Feld der Live-Musik tut sich da zwar nicht auf, aber nett ist es schon. [dieter]

[via Technabob]

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