Petcube: Damit das Haustier sich nicht einsam fühlt

petcube

So ist das Leben: Der Mensch geht zur Arbeit, das Haustier wartet daheim, langweilt sich und baut irgend welchen Mist.

Wie viel schöner wäre es doch, wenn Frauchen oder Herrchen dabei verzweifelt zusehen könnten.

 

Das, aber auch noch einiges mehr, soll das Kickstarter-Projekt Petcube ermöglichen.

Dabei handelt es sich um einen wenig spektakulär aussehenden Würfel mit 10 cm Kantenlänge, in dessen Gehäuse eine Weitwinkel-HD-Kamera steckt, die Video streamen kann, sowie Mikrophon, Lautsprecher und ein Laser.

Letzterer soll es ermöglichen, via App mit dem felligen Gefährten zu spielen, der dem Lichtpunkt nachjagen  soll.

Wer das zu anstrengend findet, kann natürlich auch einfach nur seinem Vierbeiner gut zureden oder ihn bei seinen Aktivitäten beobachten und still um das Überleben zerbrechlicher Inneneinrichtungsgegenstände bangen.

Petcube wird einfach am WLAN angemeldet und bekommt seinen Strom über einen miniUSB-Port; die komplexeste Aufgabe bei der Einrichtung des Systems dürfte also die Wahl des Standorts sein (empfohlen wird ein Punkt etwa einen meter über dem Boden).

Das Funding war bereits erfolgreich, läuft aber noch gut einen Monat, und mit 149 Dollar ist man dabei. [dieter]

[Kickstarter]

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Eine Antwort zu Petcube: Damit das Haustier sich nicht einsam fühlt

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