Mirror 2.0: Spiegel der Zukunft

mirror_2

Einfach nur das abzubilden, was sowieso im Raum rumsteht, kann nun wirklich jeder Spiegel; will man ihn also um einen zeitgenössischen digitalen Aspekt ergänzen, muss man sich etwas einfallen lassen.

Was dann aber auch wieder garnicht soooo schwer ist, wenn man ihn einfach als eine Art Display betrachtet.

Das hat Designer Robert Grynkofki bei seinem Entwurf  Mirror 2.0 getan und einfach überlegt, dass man hinter den eigentlichen Spiegel noch zwei LCDs, eine Kamera, diverse Sensoren und ein Mikro klemmen könnte.

Mit dieser Ausstattung ist der Spiegel dann nicht nur beim Rasieren und Pickelausdrücken hilfreich, sondern er kann auch den jeweiligen Benutzer erkennen und ihm während des Aufenthalts im Bad seine präferierte Musik und Videos vorspielen, personalisierte Nachrichten und Wetterinformationen anzeigen und einem gleich frühzeitig den Tag versauen, indem man Erinnerungen an alles bekommt, was noch zu tun ist.

Zimmertemperatur und Beleuchtung sollen sich natürlich auch damit steuern lassen, so dass man damit eine regelrechte Allzweckwaffe in der Nasszelle hätte.

So weit her geholt ist die verwendete Technik ja nicht, also könnte das in absehbarer Zeit auch realisiert werden – über den Preis reden wir lieber erstmal nicht … [dieter]

[via Yanko]

mirror_2_2mirror_2_3

Dieser Beitrag wurde unter tech zuhause abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Mirror 2.0: Spiegel der Zukunft

  1. Markus schreibt:

    Das Badezimmer könnte noch einen schönen Mini Türschließer vertragen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s