Keecker: Medienlastiger Haussklave

keeckerSo lässt man sich Roboter gefallen – anstatt die Weltherrschaft im Sinn zu haben, gleitet Keecker brav durchs Domizil seines Besitzers, sorgt überall für die  gewünschte Medienberieselung und schaut auch schon mal nach den schlafenden Kindern, wenn man selbst zu faul ist, um sich von der Couch zu erheben.

Das per Smartphone gesteuerte, etwa kniehohe Gerät ist mit Audio-Anlage, Projektor und Kamera ausgerüstet und gleitet brav dort hin, wo der Besitzer es gerne hätte, um ihn mit Musik zu versorgen (per 360-Grad-Lautsprechern), Filme an die Wand zu werfen oder aber auch Prosaisches wie eine Skype-Konferenz zu veranstalten.

Die integrierte Kamera erlaubt es, ihn auch einfach durch die Wohnung zu schicken, um sich umzusehen – was Keecker zu Gesicht bekommt, kann man auf dem Display seines Handys sehen.

Billig ist der Spaß natürlich nicht: Der Roboter, der Android als OS nutzt, kostet schlappe 6.000 Dollar. Aber dafür ist man dann wirklich in der Zukunft gelandet, und wer sich’s nicht so recht vorstellen kann, schaut sich am besten das Video auf der Site des Herstellers an. [dieter]

[via Uncrate]

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