Sicherheitsfaktor Iris

Iris-ScannerIch meine mich zwar zu erinnern, dass schon in „You Only Live Twice“ der Iris-Scanner als Sicherheitsmaßnahme ausgetrickst wurde, aber in Zeiten, in denen man wieder mehr Wert auf Sicherheit legt, kann man die Idee in neuem Gewand schon mal wieder auflegen.

Auf jeden Fall verspricht das neue Produkt Myris bei der Identifikation des Benutzers Quoten, die nur von einem DNS-Test geschlagen werden.

Dafür muss man zunächst ein Profil anlegen, sämtliche Passwörter eintragen (damit sie alle von einem Ort gestohlen werden können) und anschließend Myris beibringen, die Augäpfel des Besitzers zu erkennen.

Nach dieser kurzen Trainingsphase soll dann ein tiefer Blick des Geräts in beide Augen (wobei Myris 240 Punkte je Iris erfasst) ausreichend sein, um alles zugänglich zu machen, was mit Myris geschützt wurde.

Kommt irgendwann im Laufe des Jahres auf den Markt und soll zwischen 200 und 300 Dollar kosten. [dieter]

[via Technabob]

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