Music Drop: Klingende Grüße aus dem 3D-Drucker

Music-DropMan kann über 3D-Drucker sagen, was man will (und die Zukunft gehört ihnen sowieso), aber bei den Ideen, was man alles mit ihnen produzieren kann, haben die skurrilen Einfälle einstweilen deutliches Übergewicht.

Auch Music Drop schlägt in diese Kerbe – das handfeste Produkt, das man am Ende hat, verleitet doch eher zum Kopfkratzen, auch wenn der Herstellungsprozess einiges an Komplexität zu bieten hat.

Gefragt ist hier nämlich der Kunde als Mitmacher. Music Drop ist nämlich eine individuell gerftigte Spieluhr, und für die will erst einmal eine Melodie komponiert werden.

Das macht der Käufer über eine Website, auf der er auf einem Raster munter Felder anklicken kann, die jeweils für einen Ton stehen, bis er so etwas wie eine Melodie beisammen hat.

Die wiederum ist zwar auf 16 Töne beschränkt, aber daraus hat man in  der Vergangenheit ja schon  ganze Jugendbewegungen gezimmert. Ist der Minimal-Song fertig, wird die Komposition abgeschickt, in eine Datei verwandelt, die man wiederum zur Fertigung einer Spieluhr per 3D-Drucker nutzen kann, und das war’s auch schon. Nur kurbeln muss man noch selbst.

Immerhin scheint Music Drop ein echter Erfolg zu sein: Neue Aufträge werden wegen zu großer Nachfrage derzeit erstmal nicht angenommen. Aber wer dem 16-Noten-Beethoven in sich was zu tun geben möchte, kann immerhin svhon mal was komponieren und wird informiert, sobald die Produktion weitergeht. [dieter]

[via OhGizmo!]

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