Bücher zum Mitfühlen

Sensory-FictionBücher werden gerne als „Filme für den Kopf“  verkauft, und das MIT hat nun eine Technik entwickelt, die dem Lesen eine weitere Dimension verleihen soll.

Das Sensory Fiction Book nämlich lässt seine Benutzer mitfühlen, welche Emotionen die Protagonisten des gedruckten Textes durchrasen.

Eine mit dem Buch (das wiederum von 150 LEDs beleuchtet wird) verbundene Konstruktion, die am Körper getragen wird, sorgt mit Sensoren und Vibrationen, Druck und Ähnlichem dafür, dass der Herzschlag so beeinflusst wird, dass man in die richtige Stimmungslage kommt.

Das klassische Leseerlebnis soll so vertieft werden; ob aus dem Sensory Fiction Book jenseits des Prototypen jemals etwas werden wird, erscheint mir angesichts der Vorstellung, sich zum Lesen erst einmal in ein Korsett zwingen zu müssen, doch sehr zweifelhaft. [dieter]

[via Geeky Gadgets]

Sensory-Fiction2

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Eine Antwort zu Bücher zum Mitfühlen

  1. Susi schreibt:

    Ein guter Autor kann die Emotionen der Protagonisten durch den Worte allein gut mitteilen.
    Wie oft hat man sich mit geärgert, mit gelacht, mit geheult?
    Und manche Gefühle aus Thrillern will ich lieber gar nicht miterleben. zB wenn jemand gefoltert wird oder schlimmer.

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