No!sy: Das Ende der Ecke

noisy1Bei Design-Entwürfen muss man immer vorsichtig sein, was die Fantasie ihrer Schöpfer hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit betrifft, und so sollte man das mit der „Klarheit und Kraft des Sounds dank einer proprietären Technologie“ sicher nicht zu ernst nehmen.

Die äußere Gestaltung dagegen ist wirklich mal ein Abschied vom üblichen Quadratisch-praktisch-gut.

No!sy wellt sich da  nämlich optisch ganz ansprechend über den Schreibtisch, und auf alle Bedienflächen und Knöpfe, die das Design stören könnten, hat Subinay Malhotra bei dem Konzept auch verzichtet.

Einzig eine Taste, die die Bluetooth-Verbindung zur Musikquelle aktiviert, ist vorgesehen – die gesamte weitere Steuerung soll per App auf dem Gerät laufen, das die Musik liefert (also Smartphone oder Tablet).

Nett gedacht, aber ob das auch klanglich funktionieren kann, erscheint mir eher zweifelhaft. [dieter]

[via Yanko]

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