Audio Aware: Künstliche Audio-Intelligenz soll Musikhörer schützen

warnzeichenZumal wenn auch noch Alkohol im Spiel ist, werden kopf- oder ohrhörerbewehrte Jugendliche oft zu einer Gefahr im Straßenverkehr, wenn sie völlig selbstversonnen durch die Gegend taumeln.

Wie aber kann man dies vermeiden (oder es zumindest versuchen – man weiß ja, wie renitent Teenager sind)? Das Startup-Unternehmen One Llama hält seine App Audio Aware für die Lösung.

Die nämlich dreht die Musik ab, wenn in der Umgebung Geräusche zu hören sind, die auf Gefahren hindeuten, wie etwa Hupen, quietschende Bremsen und Ähnliches.

Die Android-App nutzt zum Erkennen dieser akustischen Gefahrensignale einfach das Mikro des Smartphones; die wahre Arbeit liegt im Analysieren der jeweils aktuellen akustischen Kulisse.

Etwas großspurig wird das dann auch als „audio-based artificial intelligence“ bezeichnet, wobei die Entwickler selbst einräumen, dass es mit Sicherheit eines gewissen Lernprozesses seitens der Software bedarf, bis dies erkennt, was gefährlich ist und was einfach nur laut.

Und schließlich muss man dann ja auch noch überlegen, wie es um die reale Intelligenz der schallgeschützten Verkehrsteilnehmer bestellt ist – die muss ja immerhin ausreichen, um die App zu installieren und zu aktivieren … [dieter]

[via Gizmag]

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