Inkphone: Kann telefonieren und eBooks darstellen

inkphoneLobenswert ist der Versuch schon, die Geräteflut einzudämmen, der man im Alltag begegnet – ob allerdings die Idee, eBook-Reader und Telefon in einem Gerät zu kombinieren ein durchschlagender Erfolg wird, darf man mit Skepsis betrachten.

In beiden Bereichen nämlich macht das Midi InkPhone des Herstellers Onyx deutliche Abstriche von dem, was man bei Stand-alone-Geräten gewohnt ist.

In der Reader-Funktion nämlich muss man sich mit einem 4,3-Zoll-Display zufrieden geben, das obendrein noch spiegeln soll, was den üblichen Vorteil von eInk-Geräten gegenüber Tablets schon wieder mindert.

Und wegen der Verwendung der eInk-Technologie ist man bei der Nutzung des Gerätes als Smartphone in eine Schwarz-Weiß-Welt verbannt – konsequenterweise ist dann auch keine Kamera an Bord (die muss man dann wieder separat dabei haben).

Die Specs sind auch eher naja (RockChip-Prozessor, 4GB Speicher, Speichererweiterung mit microSD-Karte, Android als OS), der wesentliche Kaufanreiz dütfte da wohl der Preis von 140 Euro sein (kommt im April auf den Markt). [dieter]

[via Übergizmo]

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