PERES: Na, noch gut?

PeresGerne diskutiert wird in letzter Zeit auch immer wieder, ob das Überschreiten des auf der Verpackung aufgedruckten Verfallsdatums tatsächlich auch bedeutet, dass deren Inhalt nicht mehr gefahrlos konsumierbar ist.

Abhilfe will PERES bieten, eine „elektronische Nase“, die den Geruch des jeweiligen Lebensmittels untersucht.

Von der Struktur her folgt das der mittlerweile gebräuchlichen Vorgehensweise, einen speziellen Sensor mit einem Smartphone zu koppeln und dessen Rechenleistung zu nutzen, um die Daten des externen Geräts zu verarbeiten.

Im Gehäuse von PERES stecken insgesamt vier Sensoren, die Feuchtigkeit, Temperatur, Ammoniak und „volatile organische Stoffe“ messen. Dazu hält der Nutzer das Gerät einfach in Richtung des zu untersuchenden Lebensmittels und drückt eine Taste.

Die Daten werden dann per Bluetooth an das dazugehörige Smartphone (oder Tablet) übertragen – das zeigt dann das Resultat an und gibt eine Empfehlung ab, ob man noch zubeißen kann oder es besser bleiben lassen sollte.

Wer sich mittels PERES mehr Informationen über seine Lebensmittel besorgen will, kann bis Ende Mai noch ab 120 Dollar in die Indiegogo-Kampagne einsteigen. [dieter]

[Indiegogo]

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