PetPace: Gesundheitsüberwachung fürs Haustier

petpaceDer Schwenk hin zum Haustier als Zielgruppe für  Fitnessbänder hat schon vor einiger Zeit Pet Fit auf dem japanischen Markt eingeläutet – offenbar wird die Idee für so zukunftsträchtig gehalten, dass nun in den USA ein ähnliches Produkt – allerdings mit etwas anderem Schwerpunkt – ins Rennen geschickt wird.

Anders als PetFit achtet PetPace nämlich nicht vor allem auf das Bewegungsprofil des Vierbeiners, sondern spult das ganze Sensorenprogramm ab.Was bedeutet, dass das Halsband, in dem die Messgeräte sitzen, Daten zu Körpertemperatur, Puls, Atemfrequenz, verbrannten Kalorien, Körperhaltung etc. pp. einsammelt und drahtlos an einen Cloud-Server schickt. Der verarbeitet die Informationen und schickt sie wiederum an das Smartphone des Tierhalters, der sie mit einer iOS- oder Android-App lesen kann.

Weichen die Parameter deutlich von dem ab, was als normal  für die jeweilige Haustierart gilt, wird eine SMS, E-Mail oder Push-Nachricht an den Halter geschickt; die Daten lassen sich dann auch direkt an einen Tierarzt versenden, der auch gleich die ganze Krankheitsgeschichte mitgeliefert bekommen kann..

Ansonsten ist PetPace bewusst simpel und robust gehalten: Das Band ist wasserdicht und stoßfest, der Akku soll sechs Wochen halten, und die Bedienung am Halsband kommt mit einer einzigen Taste aus.

PetPace kommt im Sommer einstweilen nur in den USA auf den Markt und kostet dort 150 Dollar in der Anschaffung; der Datendiesnt kostet weitere 15 Dollar im Monat. [dieter]

[via Gizmag]

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