MindRider: Entspannter mit dem Rad durch die Stadt

mindriderDass Radfahren in der Stadt eine entspannte Angelegenheit ist, kann man nicht wirklich behaupten, und wer nicht wirklich nach einem Adrenalinschub giert, tut zumeist gut daran, seien Routen nicht unbedingt danach zu wählen, dass sie möglichst kurz sind.

Behilflich soll bei dieser Stressreduzierung soll MindRider sein, ein Helm, der feststellt, wann und wo sein Träger ins Schwitzen kommt, weil’s eng wird.MindRider ist mit einem EEG-Gerät ausgestattet, das die Gehirnaktivitäten des Nutzers misst. Diese Daten werden per Bluetooth an eine Smartphone-App geschickt, die sie wiederum mit den aktuellen GPS-Daten abgleicht.

Daraus wird eine Karte erstellt, die zeigt, wo’s stressig war und wo man entspannt in die Pedale treten konnte; eine LED-Leuchte am Helm gibt diese Information gleichzeitig als Lichtsignal in Grün bzw. Rot.

Das soll dann nicht nur bei der individuellen Routenplanung helfen, sondern die Daten sollen auch anderen Radfahrern und Verkehrsplanern zur Verfügung gestellt werden.

MindRider soll nicht nur Radfahrern, sondern auch anderen Verkehrsteilnehmern wie Skatern nutzen; auch Kletterer und Schifahrer sollen unter anderem schon Interesse geäußert haben. Abzudrücken sind dafür allerdings mindestens 190 Dollar – da könnte man sich eigentlich besser auf die eigenen Beobachtungsgabe verlassen … [dieter]

[Kickstarter]

mindrider2

 

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