Saft im Park

soofaDie Stadt Boston hat ein Herz für ihre gadgetnutzenden Bürger und deren gesteigertes Strombedürfnis und stellt zu diesem Zweck in den Parks der Stadt Bänke auf, die mit Solarzellen bestückt sind und als Energietankstellen dienen.

Diese Bänke nennen sich Soofas und können sogar noch mehr als Strom aus USB-Ports zu liefern.Jedes Soofa ist nämlich auch auf einer interaktiven Karte zu finden, kann dort angeklickt werden und liefert dann Informationen zu seinem Standort wie Temperatur, Lautstärke, Luftverschmutzung und Fußgängerverkehr  rund um die Bank und teilt natürlich auch mit, ob gerade eine Ladestelle frei ist oder nicht.

Die Bänke sollen 2.500 Dollar das Stück kosten, und wie es heißt will Starbucks demnächst seine US-Filialen damit ausrüsten. Dazu bietet der Hersteller eine 25-Jahre-Garantie an, was nett, aber  hoffentlich überflüssig ist, denn bis dahin sollte sich eigentlich Induktionsaufladung durchgesetzt haben. [dieter]

[via Cult of Mac]

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2 Antworten zu Saft im Park

  1. Susi schreibt:

    Cool, sowas will ich bei uns auch.
    Die sollte man zwar wohl nicht unter nem Baum stellen, aber trotzdem tolle Sache.

  2. Pingback: Strom im Kreis | 11tech

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