Pavlok: Da tut Faulheit weh

pavlokBislang setzten die einschlägigen Fitness-Armbänder vor allem auf das schlechte Gewissen des Nutzers, der sich gefälligst ordentlich schämen sollte, wenn er die selbst gesteckten Ziele nicht erreichte.

Pavlok allerdings geht da einen Schritt weiter: Das Armband verteilt bei Faulheit leichte Elektroschläge.Und da Pavlok von sewinem Träger selbst programmiert werden kann, ist die Kontrolle der Fitness-Aktivitäten sogar nur ein Nebenkriegsschauplatz. Man kann sich zum regelmäßigen Meditieren genauso zwingen lassen wie zum Abstellen der Unsitte, gleichzeitig zu viele Tabs im Browser zu öffnen(wobei nicht ganz klar ist, wie Pavlok das alles überwachen will).

Pavlok verlangt im Übrigen von seinem Besitzer auch noch Geld, falls er seine Ziele verfehlt – das erhält er dann später als Belohnung zurück, wenn er artig war.

Der Erfinder, ein gewisser Maneesh Sethi, nutzt Pavlok  selbst, um sich davon abzuhalten, ein zweites Mal die Schlummertaste zu drücken, wenn er das Band als Wecker nutzt – bei ihm selbst helfe das, meint er.

Wer ihm da nacheifern will, kann irgendwann später im Jahr Pavlok für voraussichtlich 250 Dollar erwerben. [dieter]

[via TechTimes]

 

 

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