Apple-Patent: iPhone achtet auf Verhaltensauffälligkeiten

iphoneApple hat ein Patent veröffentlicht, das beschreibt, wie in der Zukunft iPhones darauf achten, wie sich ihr Benutzer verhält.

Mit diesen Informationen erstellen sie ein Profil, und wenn es zu Abweichungen davon kommt, wird der Nutzer aufgefordert, sich zu identifizieren – sonst fährt das Telefon runter. Das mag Menschen mit gesteigertem Sicherheitsbedürfnis vielleicht entgegenkommen, aber etwas beunruhigend mag die Vorstellung schon wirken, dass man nun auch noch vom eigenen Handy beobachtet wird.

Zum Profil sollen immerhin Daten über die Grammatik, die man beim Schrieben nutzt, gehören sowie das Vokabular, spezifische Bewegungen, die das Accelerometer erfasst, und Geo-Daten, die ein Bewegungsmuster ergeben.

Entspricht das Bild, das aus diesen Informationen entsteht, nicht dem auf einem Server abgelegten Profil, kann der Nutzer zur erneuten Eingabe seines iTunes-Passwort oder einer Fingerabdruck-Identifizierung aufgefordert werden.

Das Patent sagt natürlich nichts darüber aus, ob Apple tatsächlich an der Realisierung arbeitet, aber angesichts der aktuellen Diskussionen über Datenschutz scheint es eher unwahrscheinlich, dass das in Europa wirklich durchkommt. Aber leider vergessen die meisten Menschen ja auch schnell wieder … [dieter]

[via TechCrunch]

 

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Eine Antwort zu Apple-Patent: iPhone achtet auf Verhaltensauffälligkeiten

  1. Meisenf schreibt:

    Wenn das iPhone dann auch erkennt, wann man genug getrunken hat, könnte es ja auch gleich Whatsapp und Telefon sperren, bis man wieder nüchtern ist. Ja, da hab ich drauf gewartet.

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