Bistro: Katzenfüttern mit Gesichtserkennung

bistroNachdem die dickste Katze der Welt eine Zeitlang beschlossen hatte, mich zu ihrem Leibsklaven zu erwählen (und alles andere zum Herrschaftsverhältnis Mensch/Katze ist purer Mythos, geboren aus dem Wunsch, die eigene Unterlegenheit zu kaschieren), weiß ich sehr wohl um die Problematik der Katzenernährung.

Es heißt, richtig zu dosieren, und sind mehrer Katzen im Haushalt, muss man sich obendrein etwas einfallen lassen, um zu vermieden, dass sie sich gegenseitig ausräubern. Dabei will das Indiegogo-Projekt Bistro helfen – mit Gesichtserkennung.Die – so wird behauptet – funktioniere auch bei Katzen, und wenn man die bei einer Katzenfütterungsmaschine einsetze, könne man sicherstellen, dass jede Katze nur das ihr zugedachte Maß an Futter erhalte.

Aber mit diesem Versprechen (das sämtliche Selbstversorgungsinitiativen ignoriert) nicht genug: Bistro wiegt nämlich die Katze auch noch gleich bei der Futteraufnahme und achtet auch darauf, wie viel sie trinkt. Das wird alles aufgezeichnet, und bei Auffälligkeiten  gibt die dazugehörige App Alarm an den Katzenverantwortlichen.

Ob das mit der Gesichtserkennung tatsächlich so funktioniert, bleibt abzuwarten, aber immerhin ist das Projekt nach einer Woche bereits finanziert (einsteigen kann man noch ab 179 Dollar). [dieter]

[via Gizmag]

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