iSwimband: Besser als der Bademeister (?)

iswimbandDer Sommer ist bekanntlich selbst in unseren Breiten die Badesaison, was allerdings auch den unerfreulichen Aspekt hat, dass dabei immer wieder Menschen ertrinken.

Um zumindest Kinder davor zu schützen, kann man sich jetzt das iSwimband zulegen.Das funktioniert eigentlich recht simpel mit Hilfe von Sensoren, Bluetooth und einer App zur Steuerung des Ganzen.

Tragen Kinder das iSwimband als Stirnband, können sie damit im Wasser tollen, wie sie wollen – Alarm gibt es, wenn das band zu lange unter Wasser bleibt. In der Armbandversion für den Nachwuchs in zarterem Alter geben die Sensoren schon Alarm, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen.

Dann heißt es natürlich, sich zu sputen, denn mehr als eine Warnung bekommt man vom iSwimband natürlich nicht. Trotzdem wahrscheinlich eine sinnvolle Sachen – allerdings muss man die Gören auch da zu bringen, die Dinger tatsächlich zu tragen, was dann aber eher ein pädagogisches Problem ist.

Ein Set mit App und zwei Sensoren kostet 99 Dollar. [dieter]

[via OhGizmo!]

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