Sous vide: Nomiku geht in die zweite Runde

nomiku1Vor zwei Jahren war mir Nomiku schon mal aufgefallen – das handliche Gerät fürs Vakuumgaren war damals zwar nicht gerade erschwinglich, schien aber doch eine rechte praktische Ergänzung des Küchenarsenals zu sein.

Nun gibt es Nomiku in einer verbesserten Version als Kickstarter-Projekt – günstiger und mit WiFi.

In die Finanzierung der neuen Version kann man derzeit ab 149 Dollar einsteigen (das alte Modell kostete 300 Dollar). Wie gehabt kann man Nomiku in jeden beliebigen Topf hängen, was zumindest in diesem Bereich Neuivestitionen erspart; die Bedienung erfolgt über einen Drehknopf und einen Touchscreen oder über eine Smartphone-App namens Tender.

Man kann über Tender auch Rezepte abrufen und deren Zubereitungsanweisungen direkt an Nomiku übertragen (auch wenn es sich dabei eigentlich nur um Temperatur und Garzeit handelt); wer mag, kann die App auch benutzen, um der Welt die eigenen Kreationen vorzustellen. [dieter]

[Kickstarter]

nomiku2

 

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