LG Aka: Smartphones mit Augen

lg-akaWenn man ein Smartphone auf den Markt bringen möchte, das technisch nichts Besonderes zu bieten hat, muss man sich schon etwas einfallen lassen um aufzufallen.

LG beispielsweise meint, man könne einem Handy ja auch eine „Persönlichkeit“ verpassen.

Zu diesem Zweck sollen die Geräte „Augen“ bekommen, mit denen sie ihrem Charakter  Ausdruck verleihen können sollen.

Angeboten werden sollen vier Typen, deren beschreibung ich lieber mal zitiere:
„Eggy (in yellow colour): is the new Romeo in town, who falls in love easily
Wooky (in white colour): is cute to look at, but don’t go by his looks as he always talks in slang
Soul (in blue colour): is fun loving, loves music and beer
Yoyo (in bright pink colour): is the only style loving female personality, who can’t resist colas and burgers which make her weight to yo-yo“.

Handys – so offenkundig die Logik – sind auch nur Menschen wie Du und ich mit persönlichen Stärken und Schwächen.

Mich selbst würde sowas ja nicht zum Kauf animieren, aber die moderne Welt ist ja manchmal recht seltsam und vielleicht wird das ja ein Verkaufshit.

Auf der technischen Seite allerdings sieht es eher unspektakuläraus: Das Android-Gerät hat ein 5-Zoll-Display (720p), einen Quad-Core-Prozessor (1,2 GHz), 16GB Speicher, 1GB RAM und ein 2.610mAh-Akku.

AKA kommt erstmal nur in Südkorea auf den Markt und soll umgerechnet 365 Euro kosten. [dieter]

[via New Launches]

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