Craftea: Braut Tee 2.0

crafteaWas Tee angeht, tendiere ich selbst eher zum Banausentum, kann aber auch ganz gut in dem Wissen leben, dass ich nie die Höhen einer japanischen Teezeremonie erklimmen werde.

Wer in einer ähnlichen Lage ist, aber ohne allzu große Mühe das Spektrum der Teevarianten vergrößern möchte, die er zubereiten kann, sollte sich Craftea ansehen.

Auf zelebratorischen Schnickschnack verzichtet diese Maschine zwar, aber dafür  bietet sie einiges an Technik, das man von anderen digitalen Küchengeräten auch kennt.

Neben Funktionen wie Speichermöglichkeiten für verschiedene Zubereitungsarten setzt der Hersteller auf eine Technik namens Vortex, die Craftea deutlich von der Konkurrenz abheben soll.

Vortex ist eine Vorrichtung zum Umrühren, die sich in der Mitte des Teekessels befindet und deren untere Hälfte per Induktion erhitzt wird. Beim Umrühren soll so zum einen die Hitze von der Gefäßwand abgezogen und zum anderen der Tee geschmacklich zur vollen Entfaltung gebracht werden – und wird Milch zum Tee gegeben, soll so deren Anbrennen verhindert werden.

In einem Durchgang bringt Craftea es auf eine bis vier Tassen Tee, so dass man auch Besucher an diesem technischen Wunder teilhaben lassen kann; der Preis dafür liegt bei 199 Dollar. [dieter]

[via Gizmag]

 

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