Bond: Roboter für Handschriftliches

bondAch ja – Handschrift.

So groß auf der einen Seite die Erleichterung ist, dass man im Zeitalter der Textverarbeitung nicht mehr unter großen Mühen unleserliches Gekrakel entziffern muss, so groß ist auch – zumindest temporär – die Sehnsucht nach persönlichen Botschaften (wobei die Gleichung „je krakeliger, desto persönlicher“ nicht völlig von der Hand zu weisen ist. Aber zum Glück gibt es ja Roboter.

Oder genauer gesagt: Es gibt den Bond Handwriting Robot.

Der nimmt digitale Nachrichten entgegen und pinselt sie dann in Schönschrift auf Papier. Den Typus der Schrift kann man sich  entweder aus vorgefertigten Mustern aussuchen, oder man schickt ein Muster der eigenen Krakel ein – wenn die allzu schlimm aussieht, gibt es auch noch die Option, sie in Richtung Leserlichkeit aufhübschen zu lassen.

Los geht’s bei diesen Nachrichten ab 3 Dollar, allerdings ist der Service derzeit noch auf Nordamerika beschränkt. [dieter]

[via Uncrate]

 

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