Blippar: Die visuelle Suchmaschine

blippar„Wenn Du nicht weißt, wie es heißt, zeig drauf“ ist nach wie vor ein kluger Satz, wenn man eine stockende Kommunikation wieder in Gang bringen will, und nach diesem Prinzip soll es jetzt auch eine visuelle Suchmaschine geben (sag ich jedenfalls so – die Entwickler selbst benutzen den Begriff Browser).

Blippar, wie sich das Programm nennt, nutzt dabei die bei Smartphones und Tablets in der Regel eingebaute Kamera.

Die soll man einfach auf ein Objekt richten, zu dem man weitere Informationen wünscht, und schon trägt Blippar alles aus dem Internet zusammen, was sich dazu finden lässt.

Das spart einerseits zwar die lästige Tipperei; andererseits darf man schon gespannt sein, wie exakt dann wohl die Suchergebnisse sind.

Sicherheitshalber will Blippar sich in der ersten Runde auf englischsprachige Cover von Schallplatten/CDs und DVDs und auf Filmplakate und Buchtitel beschränken, was ja ein recht überschaubares Terrain ist, aber angestrebt ist schon die umfassende Bilderkennung mit nachfolgender Suche.

Nächsten Monat soll’s losgehen; ausprobieren kann man Blippar dann ja mal … [dieter]

[via Übergizmo]

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