Slida: Erbe des Zauberwürfels?

slydaDa mag heutzutage unterwegs so viel gedaddelt werden wie will – ein paar analoge Spielklassiker wie der Zauberwürfel haben sich behaupten können.

Und dieses Terrain ist auch noch nicht völlig ausgereizt, wie das Kickstarter-Projekt Slida zeigt.

Slida übernimmt bestimmte Aspekte des Zauberwürfelkonzepts und kombiniert sie mit Puzzle-Elementen (der bunte Ball muss aus Einzelteilen zusammengesteckt werden); das soll eine schier endlose Zahl von Aufgaben ermöglichen, die bei der Arbeit mit Slida gelöst werden können.

Dazu ist der Zauberball nicht nur mobil, sondern kommt auch ohne Energie aus – und ist relativ preisgünstig. Eine einfarbige Kugel kostet 12, eine bunte 15 australische Dollar.

Einen Innovationspreis hat es dafür schon gegeben,  und Prototypen sind auch bereits vorhanden, so dass das versprochene Lieferdatum im Mai nicht völlig unrealistisch erscheint. [dieter]

[Kickstarter]

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