VRGO: Virtual Reality unterm Hintern

VRGOSich eine Brille auf die Nase zu setzen, um virtuelle Welten zu erkunden, ist nur der halbe Spaß – schließlich will man in diesen Umgebungen ja auch selbst aktiv sein.

Und das nicht unbedingt mit Maus, Tastatur, Joystick oder ähnlichem, sondern möglichst „natürlich“. Was eine Sitzgelegenheit namens VRGO bewerkstelligen soll.

Wer auf VRGO Platz nimmt, steuert (nachdem sich das Gerät per Bluetooth mit einem Rechner und dem Headset verbunden hat) sich per Körperbewegung durch die künstlichen Welten – VRGO setzt die Signale entsprechend um, „vergrößert“ sie aber, so dass schon eine kleine Aktion zu einer verhältnismäßig großen Reaktion führt.

Das soll verhindern, dass man nicht im Bemühen, von der Stelle zu kommen, gleich aus dem Sitz rutscht; wer sich an VRGO gewöhnt hat, kann die entsprechenden Einstellungen am Gerät aber auch selbst ändern.

Wie das dann z.B. in einem Spiel aussehen würde, kann man ganz gut dem Showcase-Video entnehmen. Auf Außenstehende wirkt das sicher befremdlich; für den Spieler selbst scheint es ganz flüssig zu gehen.

VRGO befindet sich gerade in der Kickstarter-Finanzierung; ab 175 GBP ist man dabei. [dieter]

[Kickstarter]

 

 

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