3D-Druck: Kunst zum Fühlen

3d-kunst„3D Tactile Fine Art Printing Process“  ist erst einmal kein wirklich eingängiger Begriff – aber dafür ein um so ambitionierteres Projekt.

Es geht nämlich darum, Gemälde mit Hilfe von 3D-Druckern so plastisch zu machen, dass sei auch ertastet werden können.

Die New Yorker Firma 3Dphotoworks hat diese Technik mit Hilfe von Forschungergebnissen aus der Neurologie entwickelt, denen zufolge das menschliche Gehirn in der Lage  ist, taktile Informationen ähnlich zu verarbeiten wie visuelle – also will man klassischen Gemälden eine 3D-Version zur Seite stellen.

Die sollen dann auch noch mit Sensoren versehen sein, die bei Berührung per Audio erklären, was an dieser Stelle auf dem jeweiligen Bild zu sehen ist, möglich ist eine Darstellung auf einer Fläche von bis zu 150 x 300 cm.

Das Projekt wird gerade über Kickstarter angeschoben; Unterstützer können aus einer breiten Palette von Angeboten wählen wie etwa 3D-Versionen von Fotos. [dieter]

[via Gizmag]

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