Kiba: Nur noch glückliche Momente

kibaGelegentlich – das gebe ich zu – habe ich dann doch den Eindruck, in der schönen neuen Welt gelandet zu sein, ohne es richtig gemerkt zu haben.

So geht es mir mit Kiba, einer eigentlich harmlos gemeinten Kamera, die den Alltag ihres oder ihrer Besitzer aufzeichnet.

Das macht das Gerät ganz automatisch – was an Bildmaterial behalten und direkt in einem Cloud-Dienst gespeichert wird, entscheidet ein so genannter „Joy Ranking Algorithm“.

Natürlich kann man via Sprachbefehl oder Timer auch weiterhin selbst entscheiden, was dokumentationswürdig ist, aber das dürfte aus reiner Bequemlichkeit wohl bald in den Hintergrund geraten. Und daran, dass man sich freiwillig permanent einer Überwachungskamera ausliefert, wird man wohl auch schnell vergessen haben …

Wer aber meint, dass ihn das nicht schert, kann Kiba für 199 Dollar (inklusive Cloud-Dienst) vorbestellen. [dieter]

[via Uncrate]

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